Ayrton Senna: Der Mann mit Charisma (4.)

Sennas Traum, mit dem Lotus-Team Weltmeister zu werden, war 1987 vorbei: Zwar fuhr er inzwischen mit Honda-Motoren, die ihm einen Vorsprung verschafften, das Umfeld bei Lotus passte aber nicht mehr zu Ayrton Senna.
Senna hatte zwar bereits Pläne, sein Team kam ihm aber zuvor: Der brasilianische Fahrer Nelson Piquet wurde bei Lotus für die Saison 1988 unter Vertrag genommen – Senna wurde im Voraus nicht informiert. Da Senna zu diesem Zeitpunkt noch keinen festen Deal mit einem anderen Team hatte, war seine Zukunft ungewiss… 

Ayrton Senna: Der Mann mit Charisma (2.)

Senna folgte dem Willen seines Vaters: Er schrieb sich an der Universität von São Paulo ein, um Wirtschaft zu studieren. Sein Studium dauerte drei Monate, ließ er es fallen.
Der zwanzigjährige Senna konnte dem Universitätsbetrieb nichts abgewinnen – er wusste: Er war geboren, um Rennen zu fahren.

Ayrton Senna: Der Mann mit Charisma (1.)

Es war der 1. Mai 1994: Die Welt stand still. Es herrschte Schockzustand. Es war der Tag, an dem die Sonne vom Himmel fiel, wie Gerhard Berger es formulierte. Sein Freund und Rennfahrerkollege Ayrton Senna, Vorbild einer Rennfahrergeneration, war beim Großen Preis von San Marino in Imola tödlich verunglückt.

Michael Jackson: Sein verlorenes Vermächtnis

Michael Jackson – seine Hits: Billie Jean, Man In The Mirror oder They Don’t Care About Us. Eingefleischte Fans denken abseits von seinen Songs vielleicht noch an seine Dichtungen, die er im Gedichtband Dancing The Dream verewigte. Was aber häufig komplett ausgeblendet wird, ist seine Arbeit in der bildenden Kunst: MJ zeichnete selbst gerne und ließ sich auch gerne von anderen zeichnen.

Grace Kelly in „Das Fenster zum Hof“

954. Gerade eben erst drehte Grace Kelly Bei Anruf Mord unter der Regie von Alfred Hitchcock ab und innerhalb kürzester Zeit folgte das nächste Filmprojekt, das Filmgeschichte schreiben sollte: Das Fenster zum Hof.
In der Rolle der Lisa Fremont sieht Grace gemeinsam mit ihrem Partner Jeff (James Stewart) Dinge, die sie nicht sehen soll.

ADELE: 19 — Melodien einer Teenagerin

Herbst 2006. Die Sängerin Adele Adkins hatte gerade ihren Manager Jonathan Dickins gefunden, der über die Musikplattform MySpace auf sie aufmerksam wurde. Anschließend stellte Dickins sie Richard Russell, dem Direktor des Musiklabels XL, vor: Russell nahm die junge Künstlerin, deren Repertoire vier Songs umfasste, unter Vertrag.